Thursday, December 9, 2010
Kapitalisten gegen Transparenz (Ein Aufruf)
Egal ob die Veröffentlichungen von Wikileaks legal waren oder nicht, wenn sie illegal waren, dann waren die Informanten in der Illegalität, nicht Wikileaks. Das sind US-Bürger oder auch nur einer, und es gibt wengigstens 50.000 (fünfzig tausend) Verdächtige! So viele hatten Zugang zu den veröffentlichten Dateien.
Es ist den Amerikanern natürlich zu mühselig, hier den Täter zu finden, also greifen sie Wikeleaks an; sie schießen auf den Lautsprecher, weil sie das Mikrofon nicht treffen. Die Leute hinterm Mikrofon sind aber bekannt, auf sie wird trotzdem nicht geschossen, denn es sind die US-Botschafter und ihre Teams auf der ganzen Welt, die ja die Texte verfasst haben.
Noch ehe die Regierung etwas unternommen hat, werden amerikanische Kapitalisten schon aktiv, weil das Kapital glaubt, die Welt zu regieren, was Wikileaks teilweise widerlegt.
Genau wie Wikipedia ist Wikileaks ein nicht-kapitalistisches Unternehmen, sie leben von Spenden. Und da setzen die Feinde der Wahrheit an mit Geld-Entzug und Server-Sperre.
1. AMAZON
Sie wollen den Buchmarkt der Welt kontrollieren, sind aber gegen die freie Information.
2. EBAY repräsentiert durch Tochterfirma PAYPAL.
Sie stoppen den Geldfluss. Aber sie ermöglichen Steuerbetrug und Hehlerei auf der ganzen Welt und sind natürlich an offener Information nicht interessiert.
3. VISA und MASTERCARD
Das Kreditkartengeschäft verschlimmert die Probleme des Kapitalismus, weil es zusätzlich Währung schafft. Dabei gibt es auch so schon zuviel Geld auf der Welt. Sie sind natürlich nicht daran interessiert, dass die tieferen Probleme unserer globalen Geldwirtschaft der Öffentlichkeit bekannt werden. Daher gegen freie Information.
4.
Es sind noch mehr Firmen, doch die genannten sind die bekanntesten, diejenigen, mit denen fast jeder schon mal zu tun hatte.
Merkt Euch genau die Namen!
Überlegt euch , ob ihr noch einmal einen Deal mit diesen Super-Kapitalisten und Feinden der freien Kommunikation macht!
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