Energie sparen ist das beste
gegen knappe Energie
Es ist nicht Neues und eine unbestreitbare Tatsache: Das beste Mittel gegen Energie-Knappheit ist Energie einsparen. Das heißt, nicht die eine Engergiequelle durch die andere ersetzen, sondern beim Energieverbrauch sparen und zwar radikal sparen.
Sagen wir als kurzfristiges Ziel: Auf die Hälfte reduzieren. Das ist ohne Weiteres innerhalb von fünf bis zehn Jahren möglich und erfordert keine Zukunfts-Technik, sondern nur Umdenken, also Intelligenz. Und gerade an Intelligenz scheint es bei uns zu hapern. Nicht nur in der Politik, sondern vor allem auch in den Medien.
Für die Auto-Nation Deutschland ist es eine Blamage, dass sie der Welt noch nicht das Dreiliter-Auto präsentiert hat. Das wäre der PKW, der alle Bedürfnisse von Otto Normalverbraucher befriedigt und nur drei Liter Sprit (Otto-Kraftstoff auf 100 km Fahrleistung) benötigt. Das Dreiliter-Auto ist möglich. Und wenn einer es bauen kann, dann die Deutschen. Sie verdienen ihr Geld aber lieber in der teuersten Spielzeugfabrik der Welt: Die Ferdinand-Porsche-AG. Diese Firma könnte das Dreiliter-Auto mit der linken Hand konstruieren. (Sie haben es möglicherweise schon in der Schublade.)
Der Sprit wird teurer, aber die Autoflotte rüstet nicht ab!
Das zeigt. Es ist falsch, die Energie einfach teurer zu machen, wie die Grünen das propagieren. Da spart man Geld, nicht Energie; das ist etwas anderes, es hängt vom Geldbeutel ab. Auch, wer sich Porsche leisten kann, muss Energie sparen. Es scheint, die Regierung ist daran nicht interessiert, zum Beispiel, weil sie riesiges Geld kassiert mit den Steuern auf Kraftstoff.
Es wäre aber die Zukunft.
Ein anderes Zukunftsbild des Automobils hat gerade eine kleine Panne: Das Elektro-Auto, ein City-Flitzer als Zweitwagen, den man&frau nachts an die Stecktdose anschließt. Das japanische Elektro-Auto wird zwar kommen, bzw. es ist schon da, aber das Konzept hat einen fiesen Beigeschmack. Es basierte auf der irrigen Annahme, durch Atomstrom werde ein rohstoffarmes Land wie Japan (Deutschland) immer genug Strom im Netz haben. Dieser Glaube ist in Fukushima in die Luft geflogen.
Katastrophen kommen anders als erwartet.
Auch mit der Klima-Änderung hatte kaum einer gerechnet, alle befürchteten das baldige Schwinden der Brennstoffe. Daher machte die Kernenergietechnik sich so beliebt. Sie benutzt Uran, einen Rohstoff, der sonst nur zum Bau von Atombomben gut ist.
Und es gelang den Technikern, eine kontrollierte Atomexplosion in Reaktoren zu packen und so zu verlangsamen, dass sie damit Wasser erhitzen konnten: Das ist der Siedewasser-Reaktor. Fällt die Kühlung allerdings aus, nimmt die Kettenreaktion einen ähnlichen Verlauf wie in Tschernobyl und Fukushima.
Friday, June 3, 2011
Energie sparen...
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