Die einzig wahre
ist die solare
Energie.
Jetzt stehen wir vor einer weitaus größeren Katastrophe, der Erwärmung des Planeten. Die Glescher schwinden, das Eis am Nordpol schmilzt dramatisch ab. Der Meeresspiegel wird steigen, die niedrigsten Länder der Erde versinken: Niederlande und Bangla Desh. (Wir dachten früher die Menschen in Bangla Desh würden verhungern, aber es scheint jetzt, sie werden ertrinken.)
Wenn uns das nicht egal ist, brauchen wir eine Energiewende, die den Energieverbrauch verringert, nicht auf andere Energiequellen verlagert.
Das zweitbeste (nach Energie Sparen) ist Solarenergie; denn der Verbrauch von solarer Energie fügt dem Planeten keine Energie hinzu.
Die Sonne scheint sowieso
auf die Dächer.
Aber warum befinden sich dann auf den Dächern keine termischen Solaranlagen? Schwarze Hohlkörper, die heißes Wasser erzeugen und es in den Heizkreislauf der Häuser einspeisen? Warum subventionieren wir hochkomplizierte Windräder, die genau so unzuverlässig sind wie der Sonnenschein in unseren Breiten?
Termische Solaranlagen gehören auf jedes Dach, das in südliche Richtung geht. Sie funktionieren auch im Winter, weil ja auch bei Kälte oft die Sonne scheint. Und Warmwasser ist ein sehr guter Energiespeicher, der sich ganz einfach beherrschen lässt. Es genügen isolierte Tanks, je größer, desto besser.
Wenigstens die Hälfte des Jahres wäre zum Duschen, Waschen, Spülen und teilweise auch zum Heizen kein Energieverbrauch mehr erforderlich. Die Investitionskosten sind niedrig, weil die Technik primitiv ist. Wahrscheinlich ist sie uns zu primitiv, denn von termischen Solaranlagen redet Frau Merkel nicht, obwohl Physikerin. Es wäre aber ein Thema für die Häusle-Bauer und CDU-Wähler.
Es gibt solche Anlagen massenhaft im gescholtenen Griechenland. Auf Kreta kann man sie fast auf jedem Haus sehen. Auch Hotels leifern dort Heißwasser aus Solartanks für die planschfreudigen Touristen. Natürlich müssten unsere Anlagen etwas raffinierter isoliert werden und die vierfache Fläche aufweisen. Das wäre aber immer noch besser, als eine Pipeline durch die Ostsee. (Wenn die einmal durch ein Erdbeben platzt, wird die Küste von 7 oder 8 Ländern versaut.)
Was spricht gegen diese einfache Solartechnik?
Jeder Installateur könnte so etwas einbauen. (Wäre sogar Baumarkt- und Schwarzarbeiter-fähig.) Die Energiekonzerne sprechen dagegen, sie pumpen lieber Strom ins Haus und Erdgas in die Kraftwerke. Die Politiker sprechen nicht dafür, wahrscheinlich, weil das Thema ihnen zu primitiv ist, es reizt nicht zur Fernseh-talk-show.
Wer sich für warmes Wasser nicht begeistern kann und mehr für High-Tec interessiert, sollte Solarzellen propagieren, sie verbessern, weiter erforschen und entwickeln, denn das ist die Zukunft der Elektrizität. Aber auch das ist keine Technik, für die Freunde von Frau Merkel, die Großkonzerne.
Solarzellen sind klein und handlich. Doch was lässt sich nicht alles mit Gleichstrom von niedriger Spannung betreiben!!? Computer, Musik-Anlagen, Telefone, Akku-Ladegeräte usw. usw. Die ganze niedliche Welt der High-Tec.
Fossile Brennstoffe dagegen sind zum Heizen und Strom erzeugen viel zu schade, weil sie für den Transport (Auto, Flugzeug) unentbehrlich sind.
Friday, June 3, 2011
Energie sparen...
Energie sparen ist das beste
gegen knappe Energie
Es ist nicht Neues und eine unbestreitbare Tatsache: Das beste Mittel gegen Energie-Knappheit ist Energie einsparen. Das heißt, nicht die eine Engergiequelle durch die andere ersetzen, sondern beim Energieverbrauch sparen und zwar radikal sparen.
Sagen wir als kurzfristiges Ziel: Auf die Hälfte reduzieren. Das ist ohne Weiteres innerhalb von fünf bis zehn Jahren möglich und erfordert keine Zukunfts-Technik, sondern nur Umdenken, also Intelligenz. Und gerade an Intelligenz scheint es bei uns zu hapern. Nicht nur in der Politik, sondern vor allem auch in den Medien.
Für die Auto-Nation Deutschland ist es eine Blamage, dass sie der Welt noch nicht das Dreiliter-Auto präsentiert hat. Das wäre der PKW, der alle Bedürfnisse von Otto Normalverbraucher befriedigt und nur drei Liter Sprit (Otto-Kraftstoff auf 100 km Fahrleistung) benötigt. Das Dreiliter-Auto ist möglich. Und wenn einer es bauen kann, dann die Deutschen. Sie verdienen ihr Geld aber lieber in der teuersten Spielzeugfabrik der Welt: Die Ferdinand-Porsche-AG. Diese Firma könnte das Dreiliter-Auto mit der linken Hand konstruieren. (Sie haben es möglicherweise schon in der Schublade.)
Der Sprit wird teurer, aber die Autoflotte rüstet nicht ab!
Das zeigt. Es ist falsch, die Energie einfach teurer zu machen, wie die Grünen das propagieren. Da spart man Geld, nicht Energie; das ist etwas anderes, es hängt vom Geldbeutel ab. Auch, wer sich Porsche leisten kann, muss Energie sparen. Es scheint, die Regierung ist daran nicht interessiert, zum Beispiel, weil sie riesiges Geld kassiert mit den Steuern auf Kraftstoff.
Es wäre aber die Zukunft.
Ein anderes Zukunftsbild des Automobils hat gerade eine kleine Panne: Das Elektro-Auto, ein City-Flitzer als Zweitwagen, den man&frau nachts an die Stecktdose anschließt. Das japanische Elektro-Auto wird zwar kommen, bzw. es ist schon da, aber das Konzept hat einen fiesen Beigeschmack. Es basierte auf der irrigen Annahme, durch Atomstrom werde ein rohstoffarmes Land wie Japan (Deutschland) immer genug Strom im Netz haben. Dieser Glaube ist in Fukushima in die Luft geflogen.
Katastrophen kommen anders als erwartet.
Auch mit der Klima-Änderung hatte kaum einer gerechnet, alle befürchteten das baldige Schwinden der Brennstoffe. Daher machte die Kernenergietechnik sich so beliebt. Sie benutzt Uran, einen Rohstoff, der sonst nur zum Bau von Atombomben gut ist.
Und es gelang den Technikern, eine kontrollierte Atomexplosion in Reaktoren zu packen und so zu verlangsamen, dass sie damit Wasser erhitzen konnten: Das ist der Siedewasser-Reaktor. Fällt die Kühlung allerdings aus, nimmt die Kettenreaktion einen ähnlichen Verlauf wie in Tschernobyl und Fukushima.
gegen knappe Energie
Es ist nicht Neues und eine unbestreitbare Tatsache: Das beste Mittel gegen Energie-Knappheit ist Energie einsparen. Das heißt, nicht die eine Engergiequelle durch die andere ersetzen, sondern beim Energieverbrauch sparen und zwar radikal sparen.
Sagen wir als kurzfristiges Ziel: Auf die Hälfte reduzieren. Das ist ohne Weiteres innerhalb von fünf bis zehn Jahren möglich und erfordert keine Zukunfts-Technik, sondern nur Umdenken, also Intelligenz. Und gerade an Intelligenz scheint es bei uns zu hapern. Nicht nur in der Politik, sondern vor allem auch in den Medien.
Für die Auto-Nation Deutschland ist es eine Blamage, dass sie der Welt noch nicht das Dreiliter-Auto präsentiert hat. Das wäre der PKW, der alle Bedürfnisse von Otto Normalverbraucher befriedigt und nur drei Liter Sprit (Otto-Kraftstoff auf 100 km Fahrleistung) benötigt. Das Dreiliter-Auto ist möglich. Und wenn einer es bauen kann, dann die Deutschen. Sie verdienen ihr Geld aber lieber in der teuersten Spielzeugfabrik der Welt: Die Ferdinand-Porsche-AG. Diese Firma könnte das Dreiliter-Auto mit der linken Hand konstruieren. (Sie haben es möglicherweise schon in der Schublade.)
Der Sprit wird teurer, aber die Autoflotte rüstet nicht ab!
Das zeigt. Es ist falsch, die Energie einfach teurer zu machen, wie die Grünen das propagieren. Da spart man Geld, nicht Energie; das ist etwas anderes, es hängt vom Geldbeutel ab. Auch, wer sich Porsche leisten kann, muss Energie sparen. Es scheint, die Regierung ist daran nicht interessiert, zum Beispiel, weil sie riesiges Geld kassiert mit den Steuern auf Kraftstoff.
Es wäre aber die Zukunft.
Ein anderes Zukunftsbild des Automobils hat gerade eine kleine Panne: Das Elektro-Auto, ein City-Flitzer als Zweitwagen, den man&frau nachts an die Stecktdose anschließt. Das japanische Elektro-Auto wird zwar kommen, bzw. es ist schon da, aber das Konzept hat einen fiesen Beigeschmack. Es basierte auf der irrigen Annahme, durch Atomstrom werde ein rohstoffarmes Land wie Japan (Deutschland) immer genug Strom im Netz haben. Dieser Glaube ist in Fukushima in die Luft geflogen.
Katastrophen kommen anders als erwartet.
Auch mit der Klima-Änderung hatte kaum einer gerechnet, alle befürchteten das baldige Schwinden der Brennstoffe. Daher machte die Kernenergietechnik sich so beliebt. Sie benutzt Uran, einen Rohstoff, der sonst nur zum Bau von Atombomben gut ist.
Und es gelang den Technikern, eine kontrollierte Atomexplosion in Reaktoren zu packen und so zu verlangsamen, dass sie damit Wasser erhitzen konnten: Das ist der Siedewasser-Reaktor. Fällt die Kühlung allerdings aus, nimmt die Kettenreaktion einen ähnlichen Verlauf wie in Tschernobyl und Fukushima.
Wednesday, June 1, 2011
Murks, Merkel und...
Murks, Merkel und Kohl
Wie Kohl die Wiedervereinigung vermurkst hat, ist nicht jedem klar, weil die Öffentlichkeit, das heißt die Medien, alles hingenommen hat.
Zunächst wurde der Verfassungsauftrag nicht erfüllt. Das Grundgesetz war so gemeint, dass es nur bis zur Wiedervereinigung gelten sollte. Dann sollte eine neue gesamtdeutsche Verfassung geschaffen werden nach dem freien Willen des gesamten Volkes.
Nach mehr als 20 Jahren ist das nicht einmal in Angriff genommen worden. Wir haben die DDR einfach geschluckt. Das ist uns nicht gut bekommen...
Doch jetzt zu Merkel und ihrem Atomausstieg.
Das gemeinsame mit der Wiedervereinigung ist, dass die Sache von der falschen Person gemanagt wird. Angela Merkel ist keine Atomkraft-Gegnerin. Sie ist auch keine Expertin für diesen Bereich. Merkel ist eine Freundin der Kraftwerks-Betreiber, der Energiekonzerne und überhaupt der Großverdiener (z.B. Ackermann).
Das Energieproblem aber erfordert eine andere Denkungsart. Atomkraftwerke wurden gebaut, weil wir glaubten, nicht genug Energie zu haben, um so weiterzumachen wie bisher. Wenn sie abgeschafft werden, dann haben wir nicht mehr genug Energie, um so weiterzumachen wie bisher.
Genau das braucht man und frau aber nicht einzusehen.
Man kann sich einreden, wir könnten die riesigen Megawattbrüter durch Windräder ersetzen. Die nur dann "wirtschaftlich" sind, wenn sie erheblich subventioniert werden. Man kann sich einreden, dass es nur eine Frage des Geldes ist, und der Staat kann ja bezahlen, weil er Schulden ohne Ende machen darf, die Banken haben's ja. (Und wenn sie nicht genug haben, gehen sie zur Kanzlerin.)
Man kann sich auch einreden, das russische Erdgas würde uns die energieverschwenderische Zukunft sichern. Gerd Schröder und sein Freund Putin. Gegen gute Bezahlung nartürlich.
Man kann sich auch einreden, die großen Energiekonzerne würden sich irgendwie einschränken und die ihnen unterstellte Infrastruktur nicht mehr als sichere Geldmaschine ansehen, sondern sie zum Wohle der Allgemeinheit umstrukturieren.
All das sind die vagen Ideen der Aussteigerin Merkel, die eine Woche über den Atomausstieg nachgedacht hat, woran andere seit 40 Jahren arbeiten. Das nenne ich Murks. Kein Handwerker würde mit so einem Angebot einen Auftrag bekommen.
Aber:
Die Bäcker backen,
die Maurer mauern,
die Maler malen
und Künstler machen Kunst.
Doch die Politiker
machen keine Politik,
sie reden nur davon.
Wie Kohl die Wiedervereinigung vermurkst hat, ist nicht jedem klar, weil die Öffentlichkeit, das heißt die Medien, alles hingenommen hat.
Zunächst wurde der Verfassungsauftrag nicht erfüllt. Das Grundgesetz war so gemeint, dass es nur bis zur Wiedervereinigung gelten sollte. Dann sollte eine neue gesamtdeutsche Verfassung geschaffen werden nach dem freien Willen des gesamten Volkes.
Nach mehr als 20 Jahren ist das nicht einmal in Angriff genommen worden. Wir haben die DDR einfach geschluckt. Das ist uns nicht gut bekommen...
Doch jetzt zu Merkel und ihrem Atomausstieg.
Das gemeinsame mit der Wiedervereinigung ist, dass die Sache von der falschen Person gemanagt wird. Angela Merkel ist keine Atomkraft-Gegnerin. Sie ist auch keine Expertin für diesen Bereich. Merkel ist eine Freundin der Kraftwerks-Betreiber, der Energiekonzerne und überhaupt der Großverdiener (z.B. Ackermann).
Das Energieproblem aber erfordert eine andere Denkungsart. Atomkraftwerke wurden gebaut, weil wir glaubten, nicht genug Energie zu haben, um so weiterzumachen wie bisher. Wenn sie abgeschafft werden, dann haben wir nicht mehr genug Energie, um so weiterzumachen wie bisher.
Genau das braucht man und frau aber nicht einzusehen.
Man kann sich einreden, wir könnten die riesigen Megawattbrüter durch Windräder ersetzen. Die nur dann "wirtschaftlich" sind, wenn sie erheblich subventioniert werden. Man kann sich einreden, dass es nur eine Frage des Geldes ist, und der Staat kann ja bezahlen, weil er Schulden ohne Ende machen darf, die Banken haben's ja. (Und wenn sie nicht genug haben, gehen sie zur Kanzlerin.)
Man kann sich auch einreden, das russische Erdgas würde uns die energieverschwenderische Zukunft sichern. Gerd Schröder und sein Freund Putin. Gegen gute Bezahlung nartürlich.
Man kann sich auch einreden, die großen Energiekonzerne würden sich irgendwie einschränken und die ihnen unterstellte Infrastruktur nicht mehr als sichere Geldmaschine ansehen, sondern sie zum Wohle der Allgemeinheit umstrukturieren.
All das sind die vagen Ideen der Aussteigerin Merkel, die eine Woche über den Atomausstieg nachgedacht hat, woran andere seit 40 Jahren arbeiten. Das nenne ich Murks. Kein Handwerker würde mit so einem Angebot einen Auftrag bekommen.
Aber:
Die Bäcker backen,
die Maurer mauern,
die Maler malen
und Künstler machen Kunst.
Doch die Politiker
machen keine Politik,
sie reden nur davon.
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