Tuesday, June 22, 2010

Arbeitsurlaub (Redaktioneller Hinweis)

KritLit.de
 
macht an dieser Stelle eine Woche lang Pause zwecks Arbeitsurlaub. Es muss Geld verdient werden; denn

das Bloggen allein
bringt ja nichts ein.


Wir wünschen den politischen Akteuren in Toronto nicht nur viel Security und kulinarische Genüsse sondern auch ein wenig Inspiration und den Lesern einen kritischen Blick.


Unsere Hoffnung ist sehr gedämpft, denn das zentrale Problem, dass es zu viel Geld, Cash, Devisen, Währung auf den Finanzmärkten gibt, dieses Problem wird von den Regierenden nicht gesehen, weil sie als große Verschwender immer glauben, zu wenig Geld zu haben.

Es gibt zu viel großes Geld in den Händen der Finanzakrobaten und zu wenig kleines Geld in den Händen der normalen Bürger. 

 
Die sogenannten Turbulenzen auf den Finanzmärkten entstehen dadurch, dass es erstens zu viel Finanzanz-Masse gibt, die den Akteuren und Zockern zur Verfügung steht und dass dieses Geld zweitens im Zeitalter der digitalen Transaktionen in  Sekundenschnellelle bewegt werden kann. Vielleicht finden die Damen und Herren Regierenden wenigstens einen Weg, diese neue Beweglichkeit der Finanzen einzudämmen.   

Geld hat sich in zwei verschiedene Teil-Währungen aufgelöst: 


Das Kleingeld in den Händen der Leute, die Geld verdienen und es ausgeben, man könnte es auch Handgeld nennen, und das Große Geld (Millionenbeträge) in den Händen derjenigen, die Geld benutzen, um damit Geld zu verdienen. Dieses Geld ist eine Art Spielgeld von viel geringerem Wert. Leider ist beides in der Realität 1:1 konvertierbar.  

Ein Euro oder Dollar Spielgeld ist höchstens einen Cent wert.

Daran werden auch die Toronto-Urlauber nichts ändern.

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